Wildkamera für Igel und Kleintiere richtig einrichten

Wildkamera für Igel und Kleintiere richtig einrichten

Igel, Kaninchen und Mäuse lassen sich besonders nachts spannend beobachten. Mit der richtigen Einstellung kann eine Wildkamera ihre natürlichen Verhaltensweisen im Garten aufnehmen.

1. Die richtige Montagehöhe wählen

Montieren Sie die Wildkamera etwa 20–50 cm über dem Boden. Richten Sie sie leicht nach unten auf Tierpfade oder Futterstellen aus. Objektiv und PIR-Bewegungssensor sollten frei bleiben.

2. Den passenden Abstand finden

Testen Sie zunächst einen Abstand von etwa 1–2 m zum Aufnahmebereich. Sind Nachtaufnahmen zu hell, vergrößern Sie den Abstand oder ändern Sie den Kamerawinkel.

3. Nachtsicht ohne Rotglimmen nutzen

Eine Wildkamera mit 940-nm-Infrarot-LEDs ohne sichtbares Rotglimmen eignet sich für nächtliche Tierbeobachtungen. Vermeiden Sie reflektierende Oberflächen, die die Bildqualität beeinträchtigen können.

4. Nachtvideos kurz halten

Beginnen Sie mit Videos von 10–30 Sekunden, um Akku und Speicherplatz zu sparen. Testen Sie verschiedene Aufnahmemodi, um die passende Einstellung zu finden.

5. Den richtigen Standort wählen

Platzieren Sie die Wildkamera an Tierpfaden oder Futterstellen. Entfernen Sie Äste und hohes Gras, die den PIR-Sensor verdecken oder Fehlaufnahmen auslösen könnten. Stören Sie die Tiere möglichst nicht.

Die passende BLAZEVIDEO Wildkamera finden

Die BLAZEVIDEO A106W, T306 und T326 sind interessante Modelle für die Naturbeobachtung. Prüfen Sie vor dem Kauf die jeweiligen Angaben zu Nachtsicht, Bewegungserkennung und Videoaufnahme.